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Hansestadt Lübeck alias Lubeca




-------- Weitergeleitete Nachricht --------Betreff: Datum: Von: An: Kopie (CC): 
Fwd: Sache und Auftrag des Herrn! Wohnungswechsel in der Betreuungssache
Tue, 29 Dec 2020 15:10:15 +0100
Ursula Sabisch <nets_empress@gmx.net>
gesundheitsamt@luebeck.de
<mail@lars...........



Sehr geehrter Herr H.....,

wie Sie wahrscheinlich wissen werden, hat ...........eine neue Waschmaschine, die sie zum größten Teil selbst finanziert hat, was jedoch nicht bedeutet,  dass ..........in ihrer derzeitigen Wohnung bleiben kann,  beziehungsweise bleiben möchte!    


Eine letzte Aufforderung meinerseits ist hiermit aufgestellt, indem die bereits genannten Wohnungen Am Ährenfeld 15 unverzüglich geräumt werden und meine.....................eine der Wohnungen als ihre unverkäufliche Eigentumswohnung zu übernehmen hat!

Auch meine Person sowie alle Beteiligte in dem besagten Wohnblock Nummer 15 benötigen dringend** eine eigene beziehungsweise eine bereits vorgesehene Wohnung, um gesund und unversehrt bleiben und bestehen zu können!       

Der Fortgang in der Sache ist damit verbunden und muss unverzüglich abgesichert werden, da meine Person sich nicht vorstellen kann, dass Sie und Ihresgleichen  zurzeit ohne meine Person zurechtkommen werden können! 

Bei allem Respekt, aber es fehlt  Ihnen und anderen ganz einfach die Kompetenz in der Sache und im Auftrag unseres aller Herrn und Schöpfers!

Tragen Sie und andere bitte anschließend dafür Sorge, dass die Sache und der Auftrag in Lübeck einen Anfang findet und umgesetzt werden wird, wie bereits  angeordnet!

Es wird für viele der derzeitigen Verantwortlichen diesbezüglich kein "Zuckerschlecken" werden, denn  die Jahreszeit für eine Obdachlosigkeit ist ziemlich ungünstig, jedoch angemessen an dem, was meine Person hier in der Wohnung durch die Nachbarschaft u. a. durch eine Art ausgelösten "Trinnitus" besonders des Nachts aushalten und ertragen muss, was  .............und andere Betroffene vermutlich ebenfalls  jahrelang durch die sogenannte Nachbarschaft in ähnlicher Art und Weise ertragen müssen, wobei falsche Aussagen der Nachbarschaft an der Tagesordnung sein werden und somit die Richterschaft und  Ihresgleichen sich fälschlicherweise durch eine unvollständige Sicht oder Diagnose einig sind, indem Sie sich den leichteren Weg  mit falschen Schlussfolgerungen und Maßnahmen ausgewählt haben!

Sie und Ihresgleichen werden mich noch kennen lernen, denn auch meine Person kennt ebenfalls keine Gnade, genauso wie auch durch Feigheit und Falschheit Ihresgleichen nun die Flüchtlinge unter 0 °Celsius in den Flüchtlingslagern ohne Heizungen ausharren müssen!      

Merke: Wer sich solange erlaubt, mit dem Ende spielen zu dürfen, mit dem wird ebenfalls genausolange gespielt werden müssen!   

MfG

Ursula Sabisch

Kaiserin


NACHTRAG: **  Meine Person behält sich vor, mit einem handfesten Knüppel zumindest auf den oder die Verursacher des o. g. wochenlang ertragenen Trinnitus ausschließlich  unter Aufsicht von Bundeswehrsoldaten zu schlagen, denn was zuviel ist, ist zuviel!! **

PS: Diese E-Mail wird nun unter Wahrung der persönlichen Daten in eine der Homepages meiner Person veröffentlicht werden müssen, damit Sie nicht alleine in diese  Verantwortung genommen werden können!
   

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-------- Weitergeleitete Nachricht -------- Betreff: Datum: Von: An:                                
Re: Sache und Auftrag des Herrn! Wohnungswechsel in der              Betreuungssache
Fri, 20 Nov 2020 11:31:51 +0100
Ursula Sabisch <nets_empress@gmx.net>
Lars ...........<mail@lars................>


Sehr geehrter Herr H......,,     

vielen Dank für Ihre Nachricht.        

Es ist richtig und wichtig, dass Sie ...........zu nichts  zwingen können und es ist gut, dass Sie das auch nicht wollen, zumal Sie vermutlich altersgemäß eher ein Kind oder gar  Enkelkind m...........sein könnten.  

Das macht die Angelegenheit zumindest für einen Menschen, der diesbezüglich eine Norm kannte, durch das Unterbewusstsein nicht gerade leichter.      

Ihre Sicht auf diese schwere chronische psychische Erkrankung ist sicherlich nicht ganz falsch aber auch nicht ganz richtig, da es keine vollständige Diagnose oder Sicht sein kann, denn es gibt für jeden Menschen eine mehr oder weniger starke "himmlische" Verbindung hin zum Überdimensionalen Bereich.      

In der Regel ist diese Verbindung mit der Psyche eines Menschen gekoppelt und kann mehr oder weniger schwere Störungen im Gehirn, die zusätzlich durch eine Empfindlichkeit eines Gens  ausgelöst werden, hervorrufen, da es nicht ausschließlich bei einer göttlichen beziehungsweise schöpferischen Verbindung bleiben muss.

Besonders dann trifft das zu, wenn der Mensch auch durch seine "gläubigen" Vorfahren und diesbezüglich auch durch seine religiöse Erziehung einen starken "Auslöser" durch seine eigene Psyche aber auch durch die Außenwelt entwickelt hat und tragen muss und sich diese Auslöser vielfach bemerkbar machen können.

M.............. nimmt vermutlich nicht regelmäßig aber dennoch selbstständig die vorgegebenen "schweren"  Psychopharmaka ein, die ihre Wirkung nicht verfehlen. M.................... hat diese genannten enormen Schwierigkeiten und ihre hohe Empfindlichkeit und sucht einen Platz, an dem sie diese Auslöser stark reduzieren kann und das ist in der Regel die freie Natur.

Auch eine Wohnung mit Balkon wäre eine weitere Alternative, zumindest damit m........... nicht grundsätzlich die Wohnung verlassen wird, wobei die Wohngegend ihrer ursprünglichen Umgebung in St. Gertrud, in Mali /Brandenbaum, eine weitere Alternative für m........... wäre, da sie sehr viel kürzere Wege zu den Kleingartenanlagen hätte, in denen wir als Kinder Zuhause waren und wo sie durch den Kleingarten meiner Person eine Anlaufstelle hätte.
      

Mit der Beschreibung der Realität haben bedauerlicherweise viele Menschen große Schwierigkeiten und es werden leider immer mehr, wie in den USA ganz deutlich wurde. So sollte man sich bemühen, auf Menschen einzugehen, um sie "mitnehmen" zu können, damit diese Menschen zumindest zuhören, was der andere sagt.

M.................... ist nicht dumm und kann mit der Wahrheit am  Besten umgehen und so wird es auch allen anderen gehen!   

Mit freundlichen Grüßen    

Ursula Sabisch     

     

PS: M......... such schon sehr, sehr lange nach einer geeigneten Wohnung (mit Balkon)!!!

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     Am 19.11.2020 um 13:39 schrieb Lars .................          

               

Sehr geehrte Frau Sabisch,

ich kann in meiner Funktion .............zu nichts zwingen  und will das auch nicht.        

Es ist das Recht ............., das Geld aus Rückzahlungen auszugeben und sich keine Waschmaschine zu kaufen. Ich bedaure     das sehr, kann das aber nicht verhindern.    

Aus meiner Sicht...................   

Die Schwierigkeit, die eigene Wohnung zu nutzen gehört dabei  zu den Auswirkungen dieser Erkrankung.

Ich könnte Hilfen organisieren, die ihre Schwester dabei unterstützen eine neue Wohnung zu finden.

Dafür müssten wir aber eine gemeinsame Linie verfolgen können und das klappt leider aktuell nicht, da wir uns nicht auf eine gemeinsame Beschreibung der Realit einigen können und .........................dementsprechend alle Hilfen   ablehnt.                  

mit freundlichen Grüßen       

L..........
       

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Am 19.11.2020 um 12:26 schrieb Ursula Sabisch:  


Sehr  geehrter Herr H............,

wie bereits schon mehrfach mitgeteilt, benötigt m.................  eine Wohnung, in der sie sich aufhalten kann und die sich in der

Nähe ihrer ursprünglichen gewohnten Umgebung, d. h. in Mali befindet.

Tragen Sie bitte dafür Sorge, dass Frau ...........sich nicht zu weit aus der zivilisierten Welt "verabschiedet", indem sie sich nicht mehr häuslich einrichten möchte, da eine Waschmaschine aus hygienischen Gründen benötigt wird.

Es ist durchaus möglich und sogar eher wahrscheinlich, dass sich ein oder mehrere Nachbarn gegen die Anwesenheit m............ und gegen die Nutzung ihrer Wohnung stellen, was in der Regel nur schwer oder gar nicht nachweisbar ist.

Beispielsweise kann mit lautlosen technischen Möglichkeiten der "erholsame Schlaf" unmöglich gemacht werden und das geschieht besonders dann, wenn niemand dem betroffenen Menschen glauben und helfen wird, weil der Mensch durch seine Vorgeschichte belastet und besonders empfindlich ist!

Meine Person hat diesbezüglich die allerschlimmsten Erfahrungen machen müssen und könnte mittlerweile ein Buch darüber schreiben!


So ist Ihnen und Ihresgleichen dringend anzuraten, aktiv zu werden, indem die richtigen Entscheidungen getroffen werden, die nicht länger auf den hohen Kosten der vorbelasteten Menschen ausgetragen werden dürfen!

Sie und andere benehmen sich wirklich wie Kleinkinder, die auf der Stelle trampeln, indem Sie sich durchsetzen wollen aber nicht danach fragen, was sie damit anrichten können!

Nicht diese kranke und kriminelle Nachbarschaft, sondern auch Leute wie Sie aus den Betreuungsstellen, haben sich um den Sachverhalt zu kümmern und dafür zu sorgen, dass vorzugsweise auch vorbelastete Menschen zu ihrem Recht auf ein selbstbestimmtes Leben kommen können!

Das können Sie und andere vielleicht noch regeln und erreichen, indem die Schlösser dieser Welt für Menschen, beispielsweise Menschen mit einem "Sonder-Gen" zur Verfügung gestellt werden, sodass sich Menschen dort häuslich einrichten können werden. Auch für meine .............wäre solch ein Ort angebracht aber ................sie hat auch das Recht auf ihre eigene geschützte Wohnung und auf ihren eigenen Doppelt-Garten, wie bereits via E-Mail mitgeteilt!


Diese E-Mail jedoch kommt aus Dringlichkeitsgründen unter Wahrung der Person in eine der Homepages meiner Person, denn anders ist diesem Lübecker "Kindergarten" leider nicht mehr beizukommen!


Mit den besten Wünschen

Ursula Sabisch

http://Kaiserin.org

PS: Ich hoffe sehr auf eine höchst gerechte Abrechnung durch die Beschlüsse meiner Person und durch den bereits angekündigten Knüppel meiner Person, vorzugsweise für die Lübecker, die sich diesbezüglich auf hohen Kosten anderer tagelang, wochenlang, monatelang und jahrelang bzw. jahrzehntelang einen schönen "Lenz" gemacht haben!